Eine Kritik von “Der Himmel über Berlin”
Published by michael- October 24th, 2007 in art (English translation to come later below!… I did this for a German class I just dropped in on, and thought I’d post it… )
Wenn Du ein Film sehen möchtest, dass gar keine spannende Handlung vorlegt, und sehr wenige interessante Persönlichkeiten entwickelt, jedoch eine abgelöste Perspektive fördert, und eine beharrliche Gefühl der Melancholie bei einer einspritzt, dann musst du irgendwie ein ganzes Nachmittag vorsehen für der Film “Der Himmel Über Berlin”, das auf Englisch “Wings of Desire” übersetzt wurde.
Um ganz gerecht zu sein, muss ich euch auch eigentlich zugeben, dass welcher Film man endgültig toll findet, kommt immer, ohne Ausnahme, auf seine Erwartungen. Leider habe ich wahrscheinlich auch vergebens gehofft, dass er ein mehr traditioneller Film sein wurde.
Gefilmt en 1987, drei Jahre bevor die Mauer umgekippt hatte, “Der Himmel” zeigt ein Blick auf eine ganz vergessende Welt. Auf dieser Welt schweben zwei Engeln, die Beide Männer, die im Dienst des Gottes immer auf viele Leute behorchen müssen. Über Berlin, um Berlin, durch Berlin, und überall nie auf Berlin richtig wie Menschen gehen mögen, schweben sie, und sie können alles hören. Man muss natürlich zuhören, alle was neben diese Zwei vorbeigeht, während die Zwei, gleichgültig und ausdruckslos anschauen. Die erste hälfte von dem Film war auch auf schwarz und weiß gemacht! Es ist vielleicht, ein künstlerische Methode, um seine Audienz in die See ohne Schwimmweste zu schmeißen.
Etwas erschrecklich ist es dann, wenn erscheint ein berühmter Man mit besonderen Kräften die unsere Engeln auch irgendwie hören kann. Vielleicht noch mehr überraschend ist es aber, wenn er auf Englisch im mitten eines deutsches Films zu reden anfängt. Dieser Charakter ist auch berühmt für uns als Schauspieler für seine Hauptrolle auf dem Fernsehen als Columbo (Peter Falk). Auch in dem Film wurde er auch fast wiedererkannt.
Trotz die Schwierigkeiten, dass der Film keine dramatische Handlung uns reinzuholen anbietet, er ist sehr ästhetisch. Die Kinemagratophie ist äußerst wunderschön. Während ich nicht alles zugeben will, (das würde sehr unhöflich sein), ich kann euch auch ein bisschen ermutigen, weil nicht alles ganz deprimierend sich beendet, und es gibt noch etwas der romantische Sentimentalität. Ob Du für die Ende ausreichen kannst, darf ich nicht wohl sagen, meine Frau hat es gar nicht geschafft! Wenn Du das willst, ich wünsche Dir Glück dabei. Ich selber habe auch das Nachspiel zu Hause, und ich muss es eigentlich auch zuschauen, während meine Schwester er mir als Weihnachtsgeschenk gegeben hatte!
If you wish to see a film that doesn’t have a suspenseful plot, and develops very few interesting personalities, but conveys a rather detached perspective, while injecting a persistent feeling of melancoly in one, than you must somehow set aside a whole afternoon for the film, “The Sky over Berlin” that is translated in English as “Wings of Desire”.
To be entirely fair, I must concede that whatever film one finds charming, always and without exception depends upon their own expectations. Unfortunately, I had vainly hoped that this might be a slightly more traditional film.
Filmed in 1987, three years before the Wall fell down, “The Sky” shows a glimpse into a quite forgotten world. In this world, two angels hover, both of them men, serving God by eavesdropping on many different people. Over Berlin, through Berlin, and everywhere, yet never upon Berlin truly as humans would walk, they float, and they can hear all. One must naturally listen as well, everything that goes by these two, while they look on, indifferent and expressionless. The first half of the film was made in black and white! Maybe it’s an artistic method of throwing one’s audience into the sea without a lifejacket.
It was somewhat scary then, when a famous man with special powers shows up that can somehow eavesdrop on our angels. Perhaps it’s more suprising when he begins to speak English in the middle of a German film. This character is also famous as an actor, the lead actor in the TV-series Colombo (Peter Falk). Also in the film he was almost recognized as such.
In spite of the difficulties of lacking a dramatic plot with which to pull us in early, it is a very aesthetically pleasing film. The cinematography is ultimately beautiful. While I don’t want to give it all away (that would be impolite), I can console you a bit, that everything doesn’t end depressingly, and there’s something of romantic sentimentality in the end. If you can last to the end, I dare not say, my wife couldn’t make it herself. If you want to, I wish you luck. I have the sequel myself at home as well, and I must watch it soon, since my sister gave it to me for a Christmas present!



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